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DAS UNGARISCHE NATIONALTHEATER UND MÜPA – PALAST DER KÜNSTE

Das Nationaltheater ist eine der wichtigsten kulturellen Institutionen Budapests und ein zentraler Ort des ungarischen Theaters. Es liegt am Donauufer nahe der Soroksári Straße und wurde 2002 eröffnet. Entworfen wurde es von Ferenc Bán, einem Schüler des renommierten Architekten Imre Makovecz.

Die markante Form des Gebäudes und seine architektonischen Elemente spiegeln Motive aus der Geschichte des ungarischen Theaters wider. Neben klassischen und zeitgenössischen Theaterstücken finden hier zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Festivals statt.

Direkt daneben befindet sich der Palast der Künste, auf Ungarisch Müpa, der seit 2005 das ungarische und internationale Kulturleben bereichert. Müpa ist ein führender Veranstaltungsort für klassische Musik, Jazz, zeitgenössischen Tanz und Oper. Hier befindet sich auch der berühmte Bartók-Béla-Nationalkonzertsaal.

Die moderne, minimalistische Architektur des Gebäudes soll es zu einem bedeutenden kulturellen Zentrum des 21. Jahrhunderts machen – nicht nur in Ungarn, sondern in ganz Mitteleuropa.

Das Kulturviertel ist über die Rákóczi-Brücke, die 1995 eröffnet wurde und ursprünglich Lágymányosi-Brücke hieß, sowohl mit Buda als auch mit Pest verbunden.

Neben der Brücke steht die Zikkurat, eine monumentale, stufenförmige öffentliche Kunstinstallation beim Nationaltheater, die ein markantes visuelles Element im Stadtbild darstellt.

In der Nähe befindet sich auch der Kopaszi-Damm, ein modernes, naturnah gestaltetes Freizeitgebiet an der Donau. Parks, Promenaden, Restaurants und Cafés laden Besucher ein und haben diesen Ort in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Erholungsgebiete Budapests gemacht.